Prävention durch Gartentherapie
Worum geht’s?
Haben Sie schon einmal von Gartentherapie gehört und wussten Sie, dass die positiven Effekte auf das psychische und physische Wohlbefinden von Patient:innen inzwischen wissenschaftlich belegt sind? Gartentherapie kommt bei unterschiedlichen Erkrankungen (u.a. bei Demenz, psychische und bewegungsbezogene Erkrankungen, Alkohol und Drogenabhängigkeit) im klinischen, rehabilitativen und ambulanten Bereich zum Einsatz. Im Fokus steht das Erleben von Selbstwirksamkeit und Achtsamkeit, das durch bewegungs-, entspannungs-, atem- und gesprächstherapeutische Elemente angeregt wird.
Wie funktioniert’s?
Wenn Sie in einer öffentlichen Institution (z. B. Pflegeeinrichtung, Altenheim) tätig sind und mehr über die Wirkung von Gartentherapie und ihre Gelingensbedingungen erfahren möchten, bieten wir Ihnen hierzu eine wissenschaftlich fundierte rund 1-stündige Einführung an. Falls Sie sich im Anschluss entschließen, Gartentherapie in ihrer Einrichtung zu implementieren, unterstützen wir Sie hierbei gerne und möchten an dieser Stelle auch auf eine Weiterbildungsmaßnahme der Pflegekasse der IKK classic hinweisen (https://www.ikk-classic.de/partner/leistungserbringer/pflegepraevention).
Die Gartentherapie ist mittlerweile eines der kontinuierlichen Pflegepräventionsprogramme der IKK classic.
Für wen ist das Thema interessant?
Führungskräfte & Mitarbeiter:innen aus öffentlichen Institutionen (insbesondere Pflegeeinrichtung, Altenheim)
Ansprechpartnerin

Jessica Bau (M.Sc.)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Jessica Bau ist Sozialwissenschaftlerin und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen der Medizinsoziologie und Arbeitsmedizin - insbesondere mit Interventionen zur Gesundheitsförderung. Sie unterstützt Sie mit ihrer breiten Methodenkompetenz auf dem Gebiet der quantitativen und qualitativen Forschung bei der Durchführung Psychischer Gefährdungsanalysen und Evaluationen.